Horst Prosch

Schriftsteller im Fränkischen Seenland

Vita  


Foto: fephe Stefan Bär

Der Autor wurde 1964 in Neuendettelsau im Landkreis Ansbach geboren, und lebt mit seiner Familie in Wolframs-Eschenbach, einer pittoresken Kleinstadt mit mittelalterlichem Flair im westlichen Mittelfranken. Hier dichtete schon Wolfram von Eschenbach seinen "Parzival".  

Er arbeitet als Bilanzbuchhalter in einer Steuerkanzlei. Seit 1982 hat er sich die kreative Aneinanderreihung von Buchstaben verordnet - anders wäre die Flut an Neuerungen im Steuerrecht kaum auszuhalten.  

 

 

 

Mitglied im Kulturverein Speckdrumm e.V., Ansbach (Beirat für Literatur)

 

Mitglied im SYNDIKAT, einer ehrenwerten Vereinigung von Krimi-Autoren. 

 

 

Jury-Mitglied beim Friedrich-Glauser-Preis 2016, Sparte Kurzkrimi.

Initiator und Leiter der Lesereihen "Erlesene Genüsse" im Kunsthaus Reitbahn 3, Ansbach, und "Literatur in alten Mauern" in Wolframs-Eschenbach (siehe auch Rubrik - Lesungen -).

Jährliche Beteiligung am "Fränkischen Lesefest" im Rahmen der LESART in Ansbach von 1999 - 2015   

 

Auszeichnungen:

Tafel Nr. 14 auf dem Literaturweg Wolframs-Eschenbach (erster barrierefreier Rundwanderweg im Fränkischen Seenland): Der Autor kann seit Juni 2016 täglich an sich selbst vorbei spazieren

Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis 2015, Sparte "Bester Kurzkrimi" mit der Geschichte Süß klangen die Glocken nie (ars vivendi, Anthologie RauschGiftEngel)

Nominierungen für den "August-Graf-von-Platen-Literaturpreis-Ansbach" (2007: Roman "Die letzten Tage des Hausmeisters"; 2014: Krimi "Blaue Bäume")

1. Platz, Kurzgeschichte "Tage, an denen die Welt untergeht" (Projekte-Verlag, Anthologie "Abgründe"; 2006)

3. Platz, Kurzgeschichte zum Thema "Zukunft" (Stadtbibliothek Nürnberg, 1984)